Prüfe wichtige Makrotermine, Erwartungen und die angezeigte Zeitzone für deinen Handelsplan.
Primäre Ansicht: Tagesansicht Wirtschaftskalender (Europe/Athens, hohe + mittlere Relevanz)
Consumer Price Index — measures how fast prices are rising. High CPI = high inflation.
Inflation excluding food and energy. The number central banks watch most closely.
Inflation excluding food and energy. The number central banks watch most closely.
Consumer Price Index — measures how fast prices are rising. High CPI = high inflation.
How many jobs were added or lost. More jobs = stronger economy.
The percentage of people looking for work but unable to find it. Key indicator of economic health.
Gross Domestic Product — the total value of everything a country produces. The broadest measure of economic growth.
Retail sales excluding cars. Shows consumer spending trends without auto volatility.
Producer Price Index — what manufacturers pay for goods. A leading indicator for consumer inflation.
How much consumers are spending in shops. Consumer spending drives most of the economy.
Producer Price Index — what manufacturers pay for goods. A leading indicator for consumer inflation.
An economic data release or official event that may affect the markets.
An economic data release or official event that may affect the markets.
Diese Events verursachen oft große, schnelle Preisbewegungen. Sei vorsichtig mit offenen Trades.
Moderate Preisbewegungen möglich. Es lohnt sich, aufmerksam zu sein.
Meist geringe Auswirkung auf Preise. Gut zu wissen, aber selten ein Grund zur Sorge.
Ein Wirtschaftskalender zeigt geplante Veröffentlichungen von Konjunkturdaten und Zentralbankterminen. Er hilft dir, Zeitfenster für mögliche stärkere Schwankungen zu erkennen. Er sagt weder die Kursrichtung voraus noch erfasst er jede unerwartete Nachricht. Auch bei Trades von wenigen Sekunden können Nachrichten Spread und Ausführung beeinflussen.
Kontrolliere die oberhalb des Kalenders angezeigte Zeitzone und den UTC-Abstand. Die primäre Tagesansicht verwendet Europe/Athens; über die Auswahl kannst du eine andere angebotene Zeitzone einstellen. Umstellungen auf Sommerzeit erfolgen nicht überall am selben Datum. Verlasse dich deshalb nicht auf einen ganzjährig festen Stundenabstand zu US-Veröffentlichungen.
Nutze die Relevanz- und Instrumentfilter zur Vorbereitung. Eine niedrige Einstufung bedeutet nicht, dass ein Termin für jede Position bedeutungslos ist. Ein Makrokalender ersetzt außerdem keinen separaten Blick auf Unternehmensberichte, Dividenden und die Handelszeiten des konkreten Instruments.
Ein erfundenes Beispiel: Die Prognose einer Jahresrate liegt bei 2,5 Prozent, veröffentlicht werden 2,8 Prozent. Die Abweichung beträgt 0,3 Prozentpunkte. Daraus folgt kein automatisches Kaufsignal. Erwartungen an Zinsen, Begleitdaten und die bereits erfolgte Positionierung können die Reaktion verändern. Das US-Statistikamt BLS weist auf mögliche spätere Revisionen veröffentlichter Daten hin.
Ein gewöhnlicher Stop garantiert keinen Ausführungspreis. Breitere Spreads, Kurslücken und Slippage können einen Verlust vergrößern. Auch das Abwarten der ersten Bewegung garantiert keinen ruhigen oder profitablen Einstieg danach.
Bei wichtigen Ereignissen lohnt sich der Abgleich mit der EZB-Seite zu geldpolitischen Entscheidungen und Pressekonferenzen oder dem BLS-Veröffentlichungskalender. Entscheidung, Erklärung und Fragerunde können getrennte Zeitpunkte haben. Terminänderungen und verzögerte Datenlieferung sind möglich.
Der Kalender beantwortet die Zeitfrage, die Analyse beschreibt deine Hypothese und der Handelsplan legt das Vorgehen fest. In den Leitfäden zu Newstrading und Fundamentalanalyse findest du die Unterschiede. Die Journal-Vorlage hilft, Prognose, Veröffentlichung, erste Reaktion und tatsächliche Ausführung getrennt festzuhalten.
Für den zusammenhängenden Lernweg gibt es unser eigenes Buch „Der Trading-Code“. Kalenderdaten und Lernbeispiele ersetzen keine eigene Prüfung des Instruments und seiner Risiken.